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Problem
Es kann vorkommen, dass Sachbearbeiter unter fadenscheinigen (in seltenen Fällen ernsthaft begründeten) Vorwänden versuchen, die Begleitung zu verhindern.
Hier ist nun ein wenn auch höflicher, aber gern schon recht spitz formulierer Einspruch der Begleitung am Platze, wie etwa
"Sie möchten jetzt nicht wirklich, dass wir am frühen Morgen Ihren Vorgesetzten zuziehen, um Ihnen den Inhalt des §13(4) SGB X auseinanderzusetzen?"

Läßt sich die Ablehnung des Beistands damit nicht ausräumen, kann bei Interesse der Termin schadlos abgebrochen werden.

 
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