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Spiritus contra Spiritum

Briefwechsel zwischen William G. Wilson und C. G. Jung

Spiritus contra Spiritum - Geist anstelle von Weingeist, eine Formulierung von C. G, Jung, und mehr noch, eine Formel, die eine gewaltige Bewegung auslöste und Veränderungen im Leben von Millionen Menschen in über 90 Ländern bewirkte, die, da sie sich nur in Randgruppen abspielen, auch nur am Rande wahrgenommen werden. Aber auch eine Formel, die - wenn Menschen in helfenden Berufen sie verstünden und an sich selbst erführen, den heillosen Zauber aufheben könnte, der von den Begriffen „Alkoholismus" im engen und „Sucht“ im weiteren Sinne ausgeht. Es würde klar erkennbar werden, dass der Arzt Magnus Huss, als er 1849 den Begriff „Alkoholismus“ prägte, damit bis zum heutigen Tag Forschung und therapeutisches Handeln vom Wesentlichen ablenkte und Nebensächliches zur Hauptsache erhob. Es würde sich herausstellen, dass Anschauungen, Methoden und Behandlungsstrategien, die auf diesem Missverständnis beruhen, nicht - wie erwartet - die Lösung sein können, sondern eine oder die Störung selbst bilden, in der sogenannte Süchtige und ihre Helfer sich gegenseitig stabilisieren. Nachstehend möchten wir den kurzen Briefwechsel zwischen dem Mitbegründer der Anonymen Alkoholiker William Griffith Wilson und Carl Gustav Jung zur Kenntnis bringen. Der kurze Brief C. G. Jungs stellt einen bedeutenden Beitrag zur Frage des Alkoholismus und der Sucht dar. Walther H. Lechler

http://www.bibelkreis.ch/forum/spcoju.htm


Achtsamkeit und Depression

Selbsthilfe-Treffpunkt Friedrichshain-Kreuzberg

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GruppentreffenDi? 17 - 19 Uhr. Jeden letzten Dienstag im Monat offen für neue TeilnehmerInnen?. Eine regelmäßige Teilnahme ist erwünscht.

Sprachendeutsch Kontaktperson

Über uns Achtsamkeit & Depression - durch Selbstfürsorge inneren Stress bewältigen Achtsamkeit im Alltag ist der Schlüssel, um gut für sich zu sorgen und psychischen Krisen und Depressionen vorzubeugen. Von den Erfahrungen der anderen kann man lernen und profitieren. Wir wollen uns daher gemeinsam über Methoden zu Stressbewältigung, Achtsamkeit und Selbstfürsorge austauschen und uns so gegenseitig stärken. Unser Ziel ist ein bewusster Umgang mit den eigenen Gefühlen.

"Unser wahres Zuhause ist der gegenwärtige Augenblick" (Thich Nhat Hanh , Heute achtsam leben)

 
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