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 # [Mohammed A.|Mohammed Armanasie],
 # [Mahmuod], 11 Jahre
 # [Zejd], 11 Jahre
-# [Timmy]
+# [Timmy] zu Obama & Trump
 # [Noor]
+# [Demahmet]: Unsere Erde
 # [Wer jetzt?|ennenn]
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+ + + + reimport Fahnen komplett
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++ + zusammen #2 / Januar 2017
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+!!Mohammed und Laura
+!Mohammed Kurdo
+Zu meinem Geburtstag habe ich einen neuen Experimenteball bekommen. Am nächsten Tag habe ich mit meinem neuen Ball gespielt. Neben dem Fluss, da habe ich auch eine Ente gesehen. Am Donnerstag bin ich zum Theater gegangen, auf meinem Weg nach Hause habe ich dann einen Esel gesehen, der ganz allein herumlief. Am nächsten Tag habe ich gegessen, dann bin ich zur Schule gegangen. Hier mag ich ein Mädchen sehr, sie heißt Laura.
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+!!Mariams Geschichte
+Hallo, mein Name ist Mariam. Ich bin neu in Deutschland. Ich liebe Ballettanzen und Hip Hop. Ich mag Deutschland. Aber Deutsch ist eine sehr schwere Sprache, meine Muttersprache ist Arabisch. Ich bin zwölf Jahre alt. Meine besten Freundinnen sind Sasha und Katarina.
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+Das ist meine Geschichte
+Ich bin Mariam, ich bin 12 Jahre alt. Ich komme aus Syrien. Ich bin seit einem Jahr und drei Monaten in Deutschland. Ich war zehn Jahre alt, als wir aus Syrien geflohen sind. Zuerst in den Libanon, von dort mit dem Flugzeug in die Türkei.
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+In Syrien, vor dem Krieg, war mein Leben sehr schön! Ich komme aus der Stadt Hama. Hier haben wir tolle Sachen unternommen, zum Beispiel sind wir jeden Tag spazieren gegangen. Als der Krieg kam, wurde unser Leben sehr schwer. Wir konnten nichts mehr machen, konnten das Haus nicht verlassen, nicht mehr einkaufen gehen, gar nichts. Mein Bruder und ich hatten schreckliche Angst vor dem Lärm der Bomben und Raketen.
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+Mein Vater hat bei der Explosion eines Autos ein Bein verloren. Jemand hatte eine Bombe unter seinem Auto deponiert, die ist explodiert. Auch ein paar Finger hat er dabei verloren. Er war einen Monat im Krankenhaus. Dann ist er in den Libanon gegangen, um seine Verletzungen dort weiter behandeln zu lassen. Mein Bruder und ich sind zu ihm in den Libanon gekommen. Schließlich sind wir alle zusammen, mit meiner Mutter, in die Türkei geflogen. Von hier aus wollten wir weiter nach Griechenland, dreimal haben wir versucht, mit dem Boot nach Griechenland überzusetzen, erst beim vierten Mal hat es geklappt.
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+!Erster Versuch
+Beim ersten Versuch waren die Wellen 1,5 Meter hoch, weshalb die Überfahrt zu gefährlich war. Es kam sehr viel Wasser ins Boot, sodass der Kapitän entschieden hat umzukehren.
+!Zweiter Versuch
+ Beim zweiten Mal waren wir 110 Menschen an Bord, obwohl das Boot sehr klein war, nur ca. zehn Meter lang. Es war auch sehr instabil und es hat Benzin verloren. Das war sehr gefährlich. Irgendwann kam die türkische Polizei und hat uns zurückgebracht.
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+!Dritter Versuch
+Der Kapitän des Bootes war erst 14 Jahre alt! Er ist einen großen Umweg gefahren, weil er sich nicht auskannte. Irgendwann waren wir zwischen zwei großen Dampfern, von denen unser Boot beinah zerquetscht worden wäre. Wieder kam die türkische Polizei und hat uns gerettet, indem sie uns zurück in die Türkei gebracht hat.
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+!Vierter Versuch
+Diesmal hat es endlich geklappt. Die Überfahrt hat nur 20 Minuten gedauert.
+Wir sind auf Kastilarizo gelandet, einer griechischen Insel. Eine Woche waren wir hier, hier haben wir nette Menschen getroffen, die Insel ist schön. Von Kastilarizo sind wir mit einem großen Schiff nach Athen gefahren. Die Überfahrt hat einen ganzen Tag gedauert.
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+Dann ging es zu Fuß weiter: von Azina bis nach Serbien, 2 Tage lang sind wir gelaufen. Hier haben wir Unterschlupf in einem Zelt gefunden und sind dann weiter nach Bulgarien gelaufen. Von hier aus sind wir mit dem Zug weiter nach Ungarn gefahren. Dann weiter in die Slowakei, von dort mit dem Bus nach Wien. Hier sind wir in den Zug gestiegen und nach Deutschland gefahren, nach Magdeburg. Doch endlich waren wir in Berlin. Hier sind wir zuerst in einer Turnhalle untergekommen, wo wir vier Monate geblieben sind. Dann weitere vier Monate in einem Camp, bis es geschlossen wurde, sodass wir auf der Straße gewohnt haben, vier Tage lang. Wir hätten auch in die Unterkunft am Flughafen Tempelhof gehen können, aber da wollten wir nicht hin. Schließlich sind wir in das Heim auf dem Gelände der ehemaligen Karl-Bonhoeffer-Nervenklinik gekommen, wo wir seitdem wohnen. Jetzt sind wir seit acht Monaten hier.
+Hier im Heim habe ich viele Freunde gefunden, meine besten Freundinnen sind Sasha, Vanessa, Katarina, Malak und Noor.
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+!!Noors Geschichte
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+Ich bin Noor, ich komme aus dem Irak. Ich bin zehn Jahre alt. Ich war mit meiner Familie im Irak, von dort sind wir mit dem Flugzeug in die Türkei geflogen. Wir sind vier Tage in der Türkei geblieben, dann sind wir mit dem Boot nach Griechenland gefahren. Von hier aus sind wir über Mazedonien und Serbien schließlich nach Berlin gelangt.
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+!!Jedmen und Heifa
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+Ich war mit meiner Liebe – ihr Name ist Heifa – zusammen. Wir haben uns beim Spielplatz getroffen. Dann sind wir ins Theater gegangen, wo wir mit einem Mann experimentieren konnten. Mir hat das Experiment gefallen.
+Dann bin ich mit Heifa zum neuen Zoo gefahren. Dort haben wir Esel, Enten und viele andere Tiere gesehen. Danach waren wir Albanisch essen. Das war ein schöner Tag.
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+!!Unsere Erde
+Unsere Erde ist aus Wolken, Steinen und Gasen entstanden. Nach vielen Jahren wurde einige Schichten dass so geschmolzen und flüssig und nach vielen Jahren hat sich unsere Planet formiert. Und die Menschen können nicht ohne Wasser leben und auch nicht ohne Luft. Das ist unser Planet.
+!Demahmet
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+!!!Fabeln & Märchen
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+!!Der Adler und die Schlange
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+Eines Tages flog ein Adler zu einer Wüste, um etwas zu essen zu suchen. Auf einmal kam eine Schlange, die sich unter dem Sand versteckt hatte, und sagte zu dem Adler: „Was machst du hier?“ Der Adler sagte: „Ich suche etwas zu essen, du Trottel, aber hier gibt es nichts zu essen. Warum ist das so?“
+„Weil die Tiere ohne Wasser nicht überleben können.“
+„Ach so!“
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+Die Schlange sagte: „Geh fort von hier“, doch der Adler flog nicht weg. Die Schlange wurde sauer und biss ihn in den Fuß. Das machte die Schlange froh und sie kroch weg. Doch nach ein paar Minuten kam eine größere Schlange und fraß sie.
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+Das Sprichwort sagt: Wenn zwei sich streiten, freut sich der Dritte.
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+Gedanken von Noor
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+!!Die Schneeballschlacht
+Das erste Mal habe ich ihn bei mir im Heim gesehen. Das war vor zwei Tagen. Wir haben zusammen mit meinen Freunden aus dem Heim eine Schneeballschlacht gemacht. Er kommt aus der Türkei. Er ist 20 Jahre alt, und ich habe ihn gesehen. Ich habe „Hallo“ zu ihm gesagt, „wie geht es dir?“. Auf Türkisch. Denn er hat Türkisch mit mir gesprochen und ich habe ein bisschen verstanden, weil ich in einen Türkischkurs gehe. Ich lerne Türkisch, weil ich mit ihm reden möchte. Er ist schön und sehr süß und ich mag ihn sehr.
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+Es war einmal ein Mädchen, das Türkisch lernen wollte. Sie mochte die Sprache sehr, weil sie sie sehr schön fand.
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+Ein Mädchen ging in die Disco. Hier hat sie mit ihren Freudninnen und mit ihrem Freund zur Musik gesungen.
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+Ein Mädchen mag Sport, sie kann gut Sport. Mit ihren Freunden und mit ihrem Freund macht sie viel Sport. Wenn sie ihren Freund besuchen geht, dann geht sie zu Fuß, weil das wie Sport ist.
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+!!Breakdance – Blenarts Freizeit
+!Blenart
+Mert steht vor meinem Haus, ich komme raus und wir gehen zu ihm nach Hause. Hier zocken wir ein paar Runden. Nach dem Zocken gehen wir Döner essen. Danach gehen wir ins Fitnessstudio. Morgen früh gehen wir zum Breakdance, wo wir tanzen. Das macht uns großen Spaß.
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+!!Zwei Fische im Wasser
+!Katarina
+Es waren einmal zwei Fische, ein Bruder und eine Schwester. An dem See, in dem die Fische lebten, stand ein Baum. Er ist dort einfach gewachsen. Und es gab dort auch Blumen. Über das Wasser fuhren Mama und Papa in einem Boot. Die beiden sind aus Berlin, jetzt wollen sie Ferien machen. Deshalb fahren sie nach München. Später haben sie die beiden Fische aus dem See geangelt und sie dann gegessen.
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+!!Der Fuchs und die Ziege
+Es war einmal eine Ziege, und die Ziege hatte Durst und dann hat sie einen Brunnen gesehen. Als sie das gesehen hat, rennt sie schnell da hin.Als sie Wasser trinken wollte, sieht sie einen Fuchs. Die Ziege sagt “Was machst du hier?“ fragt die Ziege. “Ich wollte Wasser trinken aber dann bin ich hier runter gefallen. Kannst du mir helfen?“ “Okay, ich helfe dir, aber zuerst geh du rein.“ Die Ziege hat gesagt okay. Sie hat dann Wasser getrunken und dann wollte sie raus gehen. Der Fuchs sagt, ich gehe über deine Schulter dann springe ich rüber und dann helfe ich dir auch. Dann hat sie das gemacht dann sagt sie helfen mir auch aber der Fuchs läuft weiter und sagt nichts.
+Und das ist die Moral von der Geschichte: Glaube niemals dem Fuchs, wenn er etwas verspricht.
+!Zejd
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+!!Hi, ich bin mahmuod
+Ich bin elf jahre alt und ich bin von Syrien bis Deutschland gekommen und als ich nach Deutschland gekommen bin, haben sie uns in ein Heim gebracht. Und nach drei Tagen bin ich in ein Hotel gegangen,nach drei Monaten bin ich in ein neues Heim gegangen. Das Heim war sehr schön. Ich bin nach Deutschland mit mein Onkel und mein Cousin gekommen und bin immer noch im gleichen Heim.
+!Mahmuod
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+!!Interview mit Mohammed
+- Hallo Mohammed, wie geht es dir?
+„Sehr gut!“
+- Woher kommst du, Mohammed, und wie alt bist du?
+„Ich bin 13 Jahre alt und ich komme aus Syrien, aus Damaskus.“
+- Wie lange bist du schon in Berlin?
+„Seit einem Jahr.“
+- Wart ihr von Anfang an in Berlin?
+„Nein, zuerst waren wir in Hamburg.“
+- Hast du Geschwister?
+„Ja, ich habe 5 Geschwister, ich bin der Älteste.“
+- Warum machst du bei diesem Workshop mit?
+„Ich lese gerne und ich schreibe gerne. Und ich möchte in beidem besser werden. Dieser Workshop ist eine tolle Gelegenheit dafür.“
+- Weißt du schon, was du später mal arbeiten möchtest?
+„Ich möchte Polizist werden oder Arzt.“
+So viel schwer - Meine Reise
+Ich heiße Mohammed und ich komme aus Idlib in Syrien. Ich bin einmal mit meinem Onkel gereist - von Syrien bis Deutschland. Das war wirklich so schwer. Wir sind von der Türkei bis Griechenland mit Schlauchboot gefahren. Da sind wir fast verloren gegangen: Normalerweise braucht man 45 Minuten, aber bei unserer Überfahrt hat es sechs Stunden gedauert, weil wir im Meer verloren waren. Danach bin ich endlich da. Dann bin ich mit dem Zug von Griechenland bis Makedonien, dann weiter,auch mit dem Zug, nach Serbien gefahren. Da sind wir in einem Hotel zwei Tage geblieben, weil wir so müde waren. Dann sind wir mit dem Bus weiter nach Grenze von Ungarn gefahren. Da haben wir fünf Stunden laufen müssen. Dann ging es von Ungarn direkt nach Deutschland, wieder mit dem Zug. Endlich. Aber das war richtig, richtig schwer. Und jetzt bin ich hier und ich erzähle euch meine Geschichte. Und das wars.
+:)
+Mohammed Armanasi
+
+Interview mit Halil
+
+-Hallo Halil, wie alt bist du und woher kommst du?
+„Ich bin 12, ich komme aus dem Kosovo.“
+-Hast du Geschwister?
+„Ja, ich habe 3 Brüder und 1 Schwester.“
+-Wie lange seid ihr schon in Deutschland?
+„Seit 1 Jahr und 5 Monaten.“
+-Gleich von Anfang an in Berlin?
+„Nein, zuerst waren wir in München.“
+
+Gute Nachrichten
+… vom Freitag, 20. Januar
+Mohammed Heute hoffen wir, dass in Syrien kein Krieg mehr ist und das alles gut wird.
+Zejd Es soll nicht mehr Krieg sein in Syrien. Und dass Albanien in die Europäische Union reinkommt. Edhe tik gi nonen shqipria gjermanis.
+**Xxx**
+Alle Albaner kriegen deutsche Papiere. Die sind jetzt schon alle zusammen gewachsen, Kosovo,Albanien, Mazedonien und Griechenland sind eins geworden. Und Albanien ist jetzt in der Europäischen Union.
+Fatih
+Gibt´s keinen Krieg mehr. Abdullah Öcalan sagt am 19.05.1999 in der Türkei: Es gibt keinen Krieg mehr. Und dann haben alle Menschen wie Brüder gelebt.
+Geni
+Ich bekomme einen Hund. Er heißt Timmy – wie mein Freund. Ich muss jetzt zum Zoo umziehen, um mit Timmy zusammen sein zu können. Jeden Tag bringe ich Timmy etwas zu essen. Ich spiele Ball mit meinem Tiger Timmy. Er macht gute Tricks. Wir schlafen nicht zusammen. Er schläft allein im Zoo und ich im Zoohaus.
+Noor
+Die Türkei ist ein schönes Land, weil man dort gut leben kann. Die Türkei ist das beste aller Länder
+Emilijano
+Es gibt keine Mädchen mehr (Das musst du mir aber noch mal erklären, Anm. der Redaktion)
+Halil Meine gute Nachricht ist, dass es meinem Bruder gut gehen wird.
+Der Sportteil
+**Xxx**
+Ich will gut sein. Ich bin jetzt in der Mannschaft von Bayern München. Mein Trikot hat die Nummer 10 und 14. Und ich habe gestern 5 Tore geschafft. Ich spiele in der Zukunft gegen Real MadridReal Madrid und Barcelona. Ich bin auch sehr aufgeregt darüber. Ez dix wazim bas be. Ezji nimvedi manschaft munich im. Jersey min nejmara 12 u 14 deye u ez gestern 5 armancen geschaft.
+**Aleksander**
+Ich hätte gern als gute Nachricht gehört, dass Real Madrid gegen Bayern München gewinnt. Und ich hätte auch gern gehört, dass die anderen Leute nicht mehr leiden und dass es keinen Krieg mehr gibt.
+Blenart Dass der Kosovo Weltmeister ist.
+Gute Nachrichten – schlechte Nachrichten
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+The good news are there´s no war in all the lands in the world. And people are finding a place to flee just like Europe. It was better when Obama was the president not Trump because Obama ruled well in the whole 8 years and Trump hates Blacks; that´s why I don´t want Trump.
+Timmy
+
+Meerts Leu
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+Zeichnung: Ali (Kolorierung: Michael)
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+Der Januar-Workshop kommt so langsam ins Arbeiten…
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+„Das Projekt 'Biographic Refugraphic' wird unterstützt durch das Programm 'MeinLand - Zeit für Zukunft' der Türkischen Gemeinde in Deutschland im Rahmen des Bundesprogramms 'Kultur macht stark. Bündnisse für Bildung' des Bundesministerium für Bildung und Forschung.“
+Die Fachkräfte und die Gesamtorganisation des Projektes kommen von Clear Blue Water e.V.
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+Das Lager im Wald – Michaels Geschichte
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+Der Krieg war verloren und die Rote Armee rückte unaufhaltsam vor. Meine Großmutter – sie hieß Emily – musste mit ihren zwölf Kindern, also den kleineren von ihnen, nach dem Westen fliehen.
+Zuerst fanden sie Unterschlupf bei einem Schäfer in der Heide. Aber bald mussten sie weiterziehen, weil sein Haus viel zu klein war und er die Flüchtlinge nicht haben wollte. Wochen zogen sie über Land, bis sie ein Flüchtlingslager fanden.
+In Baracken unter Kiefern bekamen sie einen Raum für ihre ganze Familie. Ein Raum für 14 Menschen. Weil das Lager mitten im Wald lag, nannten sie den Ort Mittwald. Da wurde ich geboren. Aber erst zwölf Jahre später, da hatten fast alle Menschen schon wieder richtige Häuser.
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+!!Kurznachrichten
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+!Mohammed
+Heute hoffen wir, dass in Syrien kein Krieg mehr ist und das alles gut wird.
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+!Zejd
+Es soll nicht mehr Krieg sein in Syrien. Und dass Albanien in die Europäische Union reinkommt. Edhe tik gi nonen shqipria gjermanis.
+**Xxx**
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+Alle Albaner kriegen deutsche Papiere. Die sind jetzt schon alle zusammen gewachsen, Kosovo,Albanien, Mazedonien und Griechenland sind eins geworden. Und Albanien ist jetzt in der Europäischen Union.
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+!Fatih
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+Gibt´s keinen Krieg mehr. Abdullah Öcalan sagt am 19.05.1999 in der Türkei: Es gibt keinen Krieg mehr. Und dann haben alle Menschen wie Brüder gelebt.
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+!Geni
+Ich bekomme einen Hund. Er heißt Timmy - wie mein Freund. Ich muss jetzt zum Zoo umziehen, um mit Timmy zusammen sein zu können. Jeden Tag bringe ich Timmy etwas zu essen. Ich spiele Ball mit meinem Tiger Timmy. Er macht gute Tricks. Wir schlafen nicht zusammen. Er schläft allein im Zoo und ich im Zoohaus.
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+!Noor
+Die Türkei ist ein schönes Land, weil man dort gut leben kann. Die Türkei ist das beste aller Länder
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+!Emilijano
+Es gibt keine Mädchen mehr (Das musst du mir aber noch mal erklären, Anm. der Redaktion)
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+!Halil
+Meine gute Nachricht ist, dass es meinem Bruder gut gehen wird.
+Sportteil
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+!Xxx
+Ich will gut sein. Ich bin jetzt in der Mannschaft von Bayern München. Mein Trikot hat die Nummer 10 und 14. Und ich habe gestern 5 Tore geschafft. Ich spiele in der Zukunft gegen [Real Madrid|http://de.m.wikipedia.org/wiki/Real_Madrid] und Barcelona. Ich bin auch sehr aufgeregt darüber. Ez dix wazim bas be. Ezji nimvedi manschaft munich im. Jersey min nejmara 12 u 14 deye u ez gestern 5 armancen geschaft.
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+!Aleksander
+Ich hätte gern als gute Nachricht gehört, dass Real Madrid gegen Bayern München gewinnt. Und ich hätte auch gern gehört, dass die anderen Leute nicht mehr leiden und dass es keinen Krieg mehr gibt.
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+!Blenart
+Dass der Kosovo Weltmeister ist.
 
 
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