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Tu mir nix, dann tu ich Dir auch nix, aber wehe wenn doch!

Diese Überschrift beschreibt natürlich einen Gleichgewichtszustand, quasi das Nirwana der Erwerbslosigkeit. Dieser muss erstmal hergestellt werden, am ehesten noch mit Hilfe der Strategie "Finger weg von meinen Eigenbemühungen!".

Er lässt sich dadurch beschreiben, dass ein Sachbearbeiter verstanden hat, dass der Anwender dieser Strategie wenn überhaupt, dann ausschliesslich aufgrund seiner Eigenbemühungen irgendwann vermittelt wird, bei denen das JobCenter nur im Weg sein kann. Sofern überhaupt Termine stattfinden, werden die Anliegen des JobCenters rein formell abgehandelt.

Da dies jederzeit wieder umschlagen kann, nicht nur auf Initiative des Sachbearbeiters, sondern z.B. auch der Teamleitung, soll der Zusatz "aber wehe, wenn doch!" ein Abgleiten in eine Appeasement-Strategie verhindern.

Das natürliche Ende dieses Zustandes ist erreicht, wenn der Sachbearbeiter wechselt.

 
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