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Mit dem dringenden Wunsch, das Folgende in das Schulprogramm und folglich in das schulische Leben der ROSA-PARKS-SCHULE zu integrieren.

- Vorschlag zur Schulprogrammentwicklung -


Achtsamkeit, Besinnung und Naturerfahrung

In einem Aspekt des modernen Lebens greifen Großstadthektik, sozialer und wirtschaftlicher Existenzstress, Medien und lärmende Kinderwelt ineinander: Bei der Erzeugung einer vom rastlosen Getöse, von Lärm, Verwahrlosung, Schnellebigkeit und Unaufmerksamkeit zerfressenen Lebenswelt.

Daran ist nichts zu ändern.

In der Rosa-Parks-Schule setzen wir jedoch kindgerechte Kontrapunkte, schaffen - so gut es irgend geht - Oasen, Momente und Orte der Stille, des Innehaltens, des forschenden In-Sich-Gehens. Die ROSA-PARKS-SCHULE versucht damit auch, in ihrer täglichen Praxis - dieser übrigens am Mittelmeer, in Griechenland geprägten - Urbedeutung des Wortes "Schule" wieder etwas mehr Geltung zu verschaffen.

Schulpraxis / Maßnahmekatalog

  • Ein "Moment der Stille" zu Beginn jeder Schulstunde (wäre eigentlich als herrschende Praxis ohnehin zu erwarten)
  • Ersatz der Fabrikklingel durch ein Klang, der diesem Konzept musikalisch entspricht.
  • Schulweite "Stille halbe Stunde" (für Yoga, Andachten, weltliche Kontemplationsformen, Meditation & whatever) zunächst wöchentlich, anzustreben: täglich.
  • Räumliche Repräsentation durch erhebliche räumliche Erweiterung und vervielfachte Pflege und Achtsamkeit für den Schulgarten und sein Vorfeld
  • Nutzung als "Garten der Stille"
  • Großzügige Bereitstellung aller personellen und sächlichen Ressourcen, die zur Umsetzung dieses Schulprogrammteils von Nöten sind.

Berlin August 2013

  • Michael Klockmann
  • Friederike Gröpler
  • Erik Porath
  • Martina Peter

Zum Weiterlesen:

 
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